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Die spannendsten letzten Spieltage

31. Mai 1953: 
Drei Mannschaften haben noch die Chance auf den Titel in der DDR-Oberliga. Motor Zwickau liegt einen Punkt vor Dynamo und Aue. Doch der Spitzenreiter verliert bei Vorwärts Berlin, Dynamo wäre nach dem 3:1-Sieg gegen Dessau  also vorn – aber noch nicht Meister.  Aue musste sein Heimspiel gegen Rotation Babelsberg auswärts austragen, weil  es zuvor bei einem Wismut-Spiel zu Zuschauerausschreitungen gekommen war. Die Partie war deshalb auf den 3. Juni verlegt worden, Aue gewann mit 2:0 – und war punktgleich mit den Dresdnern. Das hieß:  Entscheidungsspiel am  5. Juli in Berlin. Aue führt bis zur vorletzten Minute, dann trifft Günter „Moppel“ Schröter zum Ausgleich für die Dresdner. Die ohnehin verlängerte Saison endet erst in der Verlängerung. Karl-Heinz Holze erzielt mit einem straffen Schuss aus 18 Metern  das 3:2 und vollendet Die Mannschaft auf dem Foto mit Trainer Helmut Petzold (l.) vollbringt Dynamos erstes Meisterstück.
31. Mai 1953:
Drei Mannschaften haben noch die Chance auf den Titel in der DDR-Oberliga. Motor Zwickau liegt einen Punkt vor Dynamo und Aue. Doch der Spitzenreiter verliert bei Vorwärts Berlin, Dynamo wäre nach dem 3:1-Sieg gegen Dessau also vorn – aber noch nicht Meister. Aue musste sein Heimspiel gegen Rotation Babelsberg auswärts austragen, weil es zuvor bei einem Wismut-Spiel zu Zuschauerausschreitungen gekommen war. Die Partie war deshalb auf den 3. Juni verlegt worden, Aue gewann mit 2:0 – und war punktgleich mit den Dresdnern. Das hieß: Entscheidungsspiel am 5. Juli in Berlin. Aue führt bis zur vorletzten Minute, dann trifft Günter „Moppel“ Schröter zum Ausgleich für die Dresdner. Die ohnehin verlängerte Saison endet erst in der Verlängerung. Karl-Heinz Holze erzielt mit einem straffen Schuss aus 18 Metern das 3:2 und vollendet Die Mannschaft auf dem Foto mit Trainer Helmut Petzold (l.) vollbringt Dynamos erstes Meisterstück.

@ Privat

6. Juni 1965: 
Das direkte Duell am letzten Spieltag entscheidet über Klassenerhalt oder Abstieg. Dynamo hat einen Punkt Vorsprung auf den SC Neubrandenburg und zudem Heimvorteil, 30.000 Zuschauer erleben eine Zitterpartie. Letztlich aber macht Siegfried Gumz mit seinem zweiten Tor zum 5:3 in der 90. Minute für die Dresdner alles klar. Zuvor hatten Klaus Sammer zwei- und Klaus Engels einmal getroffen. Trainer Helmut Petzold sagte damals: „Wenn man solch ein entscheidendes Spiel gewonnen hat, ist man verständlicherweise zufrieden.“  Drei Jahre später aber ging es für Dynamo nicht gut aus. Ausgerechnet am Ende der Saison, als die SGD gegen die Glasgow Rangers ein beachtliches Europapokal-Debüt gegeben hatte, mussten die Dresdner nach einem 1:1 zu Hause gegen Chemie Leipzig 1968 absteigen.
6. Juni 1965:
Das direkte Duell am letzten Spieltag entscheidet über Klassenerhalt oder Abstieg. Dynamo hat einen Punkt Vorsprung auf den SC Neubrandenburg und zudem Heimvorteil, 30.000 Zuschauer erleben eine Zitterpartie. Letztlich aber macht Siegfried Gumz mit seinem zweiten Tor zum 5:3 in der 90. Minute für die Dresdner alles klar. Zuvor hatten Klaus Sammer zwei- und Klaus Engels einmal getroffen. Trainer Helmut Petzold sagte damals: „Wenn man solch ein entscheidendes Spiel gewonnen hat, ist man verständlicherweise zufrieden.“ Drei Jahre später aber ging es für Dynamo nicht gut aus. Ausgerechnet am Ende der Saison, als die SGD gegen die Glasgow Rangers ein beachtliches Europapokal-Debüt gegeben hatte, mussten die Dresdner nach einem 1:1 zu Hause gegen Chemie Leipzig 1968 absteigen.

@ Privat

26. Mai 1990:  
Die fünf Titel in der Ära von Trainer Walter Fritzsch hatte Dynamo souverän und vorzeitig perfekt gemacht, die Meisterschaft 1988/89 unter Eduard Geyer war ein Start-Ziel-Sieg, Doch im Jahr darauf bleibt es spannend bis zum Schluss. Dynamo ist punktgleich mit dem FC Karl-Marx-Stadt und dem 1. FC Magdeburg. Die Verfolger treffen direkt aufeinander, der FCK setzt sich mit 1:0 durch. Die von Reinhard Häfner als Chefcoach betreute Dresdner Mannschaft muss also zu Hause gegen Lok Leipzig gewinnen. Doch zur Pause führen die Gäste – lag es etwa an den Trikots. Dynamo spielte tatsächlich in Lila-Weiß, verrückt. Ulf Kirsten mit einem Hechtkopfball kurz über der Grasnarbe sowie Torsten Gütschow und Sven Ratke machen schließlich den Sieg und die Meisterschaft perfekt.  Häfner erleichtert: „Ich bin überglücklich. Das kostete Nerven, nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch auf der Trainerbank.“
26. Mai 1990:
Die fünf Titel in der Ära von Trainer Walter Fritzsch hatte Dynamo souverän und vorzeitig perfekt gemacht, die Meisterschaft 1988/89 unter Eduard Geyer war ein Start-Ziel-Sieg, Doch im Jahr darauf bleibt es spannend bis zum Schluss. Dynamo ist punktgleich mit dem FC Karl-Marx-Stadt und dem 1. FC Magdeburg. Die Verfolger treffen direkt aufeinander, der FCK setzt sich mit 1:0 durch. Die von Reinhard Häfner als Chefcoach betreute Dresdner Mannschaft muss also zu Hause gegen Lok Leipzig gewinnen. Doch zur Pause führen die Gäste – lag es etwa an den Trikots. Dynamo spielte tatsächlich in Lila-Weiß, verrückt. Ulf Kirsten mit einem Hechtkopfball kurz über der Grasnarbe sowie Torsten Gütschow und Sven Ratke machen schließlich den Sieg und die Meisterschaft perfekt. Häfner erleichtert: „Ich bin überglücklich. Das kostete Nerven, nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch auf der Trainerbank.“

@ SZ/Marion Gröning

26. Mai 2002:  
Thomas Neubert jubelt - es ist vollbracht! Das Saisonfinale in der Amateuroberliga, der vierthöchsten Spielklasse, muss auf einen neutralen Platz nach Eisenhüttenstadt verlegt werden. Das Stadion des FSV Hoyerswerda ist aus Sicherheitsgründen nicht geeignet und die Idee, stattdessen in Dresden zu spielen, stößt im Vogtland auf wenig Begeisterung. Der VFC Plauen hat nur einen Punkt Rückstand auf Dynamo – und zieht im Fernduell durch ein 1:0 in Braunsbedra vorbei. Bis zur 87. Minute. So lange steht es in Eisenhüttenstadt vor rund 6000 mitgereisten Dynamo-Fans noch 1:1. Doch dann trifft Dennis Koslov den Pfosten und kann im Sitzen den Abpraller zum 2:1 einschieben. In der Schlussminute macht der eingewechselte A-Jugend-Spieler Daniel Ziebig mit dem 3:1 den Staffelsieg perfekt. Sein Kommentar: „Natürlich habe ich dran geglaubt, dass wir es noch schaffen.  Schließlich sind wir eine super Mannschaft und unsere Fans Weltklasse.“ Danach erkämpfen sich die Schwarz-Gelben den Aufstieg in die Regionalliga in der Relegation gegen die Amateure von Hertha BSC (1:0, 0:0).
26. Mai 2002:
Thomas Neubert jubelt - es ist vollbracht! Das Saisonfinale in der Amateuroberliga, der vierthöchsten Spielklasse, muss auf einen neutralen Platz nach Eisenhüttenstadt verlegt werden. Das Stadion des FSV Hoyerswerda ist aus Sicherheitsgründen nicht geeignet und die Idee, stattdessen in Dresden zu spielen, stößt im Vogtland auf wenig Begeisterung. Der VFC Plauen hat nur einen Punkt Rückstand auf Dynamo – und zieht im Fernduell durch ein 1:0 in Braunsbedra vorbei. Bis zur 87. Minute. So lange steht es in Eisenhüttenstadt vor rund 6000 mitgereisten Dynamo-Fans noch 1:1. Doch dann trifft Dennis Koslov den Pfosten und kann im Sitzen den Abpraller zum 2:1 einschieben. In der Schlussminute macht der eingewechselte A-Jugend-Spieler Daniel Ziebig mit dem 3:1 den Staffelsieg perfekt. Sein Kommentar: „Natürlich habe ich dran geglaubt, dass wir es noch schaffen. Schließlich sind wir eine super Mannschaft und unsere Fans Weltklasse.“ Danach erkämpfen sich die Schwarz-Gelben den Aufstieg in die Regionalliga in der Relegation gegen die Amateure von Hertha BSC (1:0, 0:0).

@ Joern Haufe / Camera 2

6. Juni 2004:  
Zu 99,9 Prozent steht der Aufstieg in die 2. Bundesliga zwar schon nach dem erzitterten 1:0-Heimsieg gegen Neumünster fest. Auch Christoph Frankespricht von einer „richtigen Vorentscheidung“, aber feiern will der Trainer noch nicht. „ich will es erst zu 100 Prozent sicher haben.“ Drei Punkte und 13 Tore beträgt der Vorsprung auf den Wuppertaler SV, es müsste schon viel passieren… Doch es geht am letzten Spieltag ausgerechnet dorthin, wo Dynamo eine der schlimmsten Niederlagen der Vereinsgeschichte einstecken musste: in Krefeld gegen Uerdingen. Anders als 1986 bei diesem 3:7 im Europapokal haben die Schwarz-Gelben diesmal ein Heimspiel. Mehr als 10 000 Fans sind dabei und lassen Trainer Christoph Franke hochleben. Es spielt nämlich keine Rolle, dass Dynamo tatsächlich verliert, zumal auch der Verfolger patzt. Dieses 0:1 ist der schönste Sieg.
6. Juni 2004:
Zu 99,9 Prozent steht der Aufstieg in die 2. Bundesliga zwar schon nach dem erzitterten 1:0-Heimsieg gegen Neumünster fest. Auch Christoph Frankespricht von einer „richtigen Vorentscheidung“, aber feiern will der Trainer noch nicht. „ich will es erst zu 100 Prozent sicher haben.“ Drei Punkte und 13 Tore beträgt der Vorsprung auf den Wuppertaler SV, es müsste schon viel passieren… Doch es geht am letzten Spieltag ausgerechnet dorthin, wo Dynamo eine der schlimmsten Niederlagen der Vereinsgeschichte einstecken musste: in Krefeld gegen Uerdingen. Anders als 1986 bei diesem 3:7 im Europapokal haben die Schwarz-Gelben diesmal ein Heimspiel. Mehr als 10 000 Fans sind dabei und lassen Trainer Christoph Franke hochleben. Es spielt nämlich keine Rolle, dass Dynamo tatsächlich verliert, zumal auch der Verfolger patzt. Dieses 0:1 ist der schönste Sieg.

@ Steffen Unger

14. Mai 2006:  
Mariusz Kukielka sitzt fassungslos am Boden, die Schützenhilfe ist ausgeblieben. Dynamo gewinnt bei Hansa Rostock und verliert doch den Kampf um den  Klassenerhalt in der zweiten Liga. Dabei denken die Dresdner, sie hätten es geschafft, als  der mit 40 Jahren viel zu früh verstorbene Pavel Pergl in der 79. Minute das 3:1 erzielt. Volker Oppitz erzählte:  „Ich hatte schon zur Halbzeit das Gerücht gehört, Bochum würde in Unterhaching führen. Erst mit dem Schlusspfiff habe ich erfahren, dass es nicht so war. Das ist unglaublich bitter.“ Haching reicht das 0:0 gegen den VfL, Dynamo steigt mit 41 Punkten ab.
14. Mai 2006:
Mariusz Kukielka sitzt fassungslos am Boden, die Schützenhilfe ist ausgeblieben. Dynamo gewinnt bei Hansa Rostock und verliert doch den Kampf um den Klassenerhalt in der zweiten Liga. Dabei denken die Dresdner, sie hätten es geschafft, als der mit 40 Jahren viel zu früh verstorbene Pavel Pergl in der 79. Minute das 3:1 erzielt. Volker Oppitz erzählte: „Ich hatte schon zur Halbzeit das Gerücht gehört, Bochum würde in Unterhaching führen. Erst mit dem Schlusspfiff habe ich erfahren, dass es nicht so war. Das ist unglaublich bitter.“ Haching reicht das 0:0 gegen den VfL, Dynamo steigt mit 41 Punkten ab.

@ dpa/Bernd Wüstneck

15. Mai 2011:  
Was für eine Aufholjagd.  Als Ralf Loose am 33. Spieltag als Trainer übernimmt, steht Dynamo in der 3. Liga mit  vier Punkten Rückstand zum Relegationsrang auf Platz sechs, die Aufstiegschance scheint nur noch eine theoretische zu sein. Doch nach vier Siegen und einem Unentschieden stehen die Dresdner vor dem letzten Spieltag auf Platz drei, einen Punkt vor Wehen Wiesbaden. In Offenbach brauchen sie einen Sieg, führen schon mit 2:0, aber die Kickers gleichen aus, auch, weil Cristian Fiel (auf dem Foto mit Dani Schahin/l. und Florian Jungwirth/r.) ein Eigentor zum 2:2 unterläuft. Doch dann bringt der Kapitän und Publikumsliebling den Freistoß punktgenau, Dani Schahin erzielt per Kopf das 3:2 – Dynamo spielt in der Relegation gegen den VfL Osnabrück um den Aufstieg. Nach dem 1:1 zu Hause, liegen die Schwarz-Gelben auswärts zurück. Aber Fiel trifft per Freistoß – Verlängerung. Wieder Fiel, diesmal Ecke – und wieder Schahin, 2:1. Robert Koch macht in der letzten Minute mit dem 3:1 den Aufstieg perfekt.
15. Mai 2011:
Was für eine Aufholjagd. Als Ralf Loose am 33. Spieltag als Trainer übernimmt, steht Dynamo in der 3. Liga mit vier Punkten Rückstand zum Relegationsrang auf Platz sechs, die Aufstiegschance scheint nur noch eine theoretische zu sein. Doch nach vier Siegen und einem Unentschieden stehen die Dresdner vor dem letzten Spieltag auf Platz drei, einen Punkt vor Wehen Wiesbaden. In Offenbach brauchen sie einen Sieg, führen schon mit 2:0, aber die Kickers gleichen aus, auch, weil Cristian Fiel (auf dem Foto mit Dani Schahin/l. und Florian Jungwirth/r.) ein Eigentor zum 2:2 unterläuft. Doch dann bringt der Kapitän und Publikumsliebling den Freistoß punktgenau, Dani Schahin erzielt per Kopf das 3:2 – Dynamo spielt in der Relegation gegen den VfL Osnabrück um den Aufstieg. Nach dem 1:1 zu Hause, liegen die Schwarz-Gelben auswärts zurück. Aber Fiel trifft per Freistoß – Verlängerung. Wieder Fiel, diesmal Ecke – und wieder Schahin, 2:1. Robert Koch macht in der letzten Minute mit dem 3:1 den Aufstieg perfekt.

@ Dehli-News/Frank Dehlis

11. Mai 2014:  
Am Ende braucht nicht nur Anthony Losilla Trost von Zeugwart Maik Hebenstreit. Es geht wieder runter – und zwar direkt. Dabei hätte Dynamo ein Unentschieden zu Hause gegen Arminia Bielefeld gereicht, um sich am letzten Spieltag der 2. Bundesliga wenigstens in die Relegation zu retten. Tausende Fans stehen bei der Fahrt des Mannschaftsbusses ins Stadion Spalier, einige hämmern gegen den Bus, Pyrotechnik fackelt wie zu Silvester. Es soll Unterstützung signalisieren, aber die verunsicherte Mannschaft kommt mit der Drucksituation nicht klar, manche Spieler empfinden es eher als bedrohlich. Aber sie wehren sich, gleicht nach einem 0:2 und der anschließenden Unterbrechung wegen des „Feuerwerkes“ aus dem K-Block doch noch aus. Keine zwei Minuten später schießt Bielefeld jedoch das dritte Tor. Dynamo-Legende Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner zieht ernüchtert Bilanz: „Wer nur fünf von 34 Spielen gewinnt, muss absteigen.“ Diesmal ist die Situation eine ganz andere, Dynamo spielt eine ordentliche Saison, aber die Liga ist eben ausgeglichen wie vielleicht nie zuvor. Sogar 41 Punkte könnten deshalb für den Klassenerhalt zu wenig sein.
11. Mai 2014:
Am Ende braucht nicht nur Anthony Losilla Trost von Zeugwart Maik Hebenstreit. Es geht wieder runter – und zwar direkt. Dabei hätte Dynamo ein Unentschieden zu Hause gegen Arminia Bielefeld gereicht, um sich am letzten Spieltag der 2. Bundesliga wenigstens in die Relegation zu retten. Tausende Fans stehen bei der Fahrt des Mannschaftsbusses ins Stadion Spalier, einige hämmern gegen den Bus, Pyrotechnik fackelt wie zu Silvester. Es soll Unterstützung signalisieren, aber die verunsicherte Mannschaft kommt mit der Drucksituation nicht klar, manche Spieler empfinden es eher als bedrohlich. Aber sie wehren sich, gleicht nach einem 0:2 und der anschließenden Unterbrechung wegen des „Feuerwerkes“ aus dem K-Block doch noch aus. Keine zwei Minuten später schießt Bielefeld jedoch das dritte Tor. Dynamo-Legende Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner zieht ernüchtert Bilanz: „Wer nur fünf von 34 Spielen gewinnt, muss absteigen.“ Diesmal ist die Situation eine ganz andere, Dynamo spielt eine ordentliche Saison, aber die Liga ist eben ausgeglichen wie vielleicht nie zuvor. Sogar 41 Punkte könnten deshalb für den Klassenerhalt zu wenig sein.

@ Robert Michael