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Samstag, 16.09.2017

Die acht Bewerber für den Bundestag

Hier lesen Sie alles über die Direktkandidaten für den Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sehen Sie auch die Aufzeichnung vom SZ-Wahlforum in Pirna.

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Acht Kandidaten wollen die Bürger des Landkreises ab Herbst im Deutschen Bundestag als Abgeordnete vertreten. Dafür werben sie am 24. September um die Erststimmen der Wähler: Klaus Brähmig (CDU), Klaus Wolframm (SPD), André Hahn (Linke), Ines Kummer (Grüne), Lothar Brandau (FDP), Frauke Petry (AfD), Doris Kamke (Büso) und Roland Hoyer (parteilos).

Klicken Sie einfach auf den Namen, um eine ausführliche Reportage über den jeweiligen Kandidaten zu lesen.

Bis kurz vor der Bundestagswahl erscheinen auch Interviews mit den sechs Kandidaten, die eine realistische Chance haben, gewählt zu werden.

Den Anfang machte das Interview mit Klaus Brähmig . Es folgten das Interview mit Klaus Wolframm, André Hahn und Frauke Petry, Lothar Brandau und Ines Kummer. Das Interview mit Ines Kummer erscheint am 21. September.

Hier geht es zum SZ-Wahlcheck: Sie können testen, mit welchem Kandidaten Sie die größte Übereinstimmung haben. (SZ)

Wahlservice:

Stichtag für die Wahl zum neuen Bundestag ist zwar Sonntag, dem 24. September, aber schon seit dem 4. September kann gewählt werden.

Derzeit werden die Wahlberechtigten im Landkreis per Brief darüber informiert, dass sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind. Diese sogenannte Wahlbenachrichtigung enthält Angaben zum Wahltag, zur Wahlzeit und zum Wahllokal, dem man zugeteilt ist. Sie sollte am Wahltag ins Wahllokal mitgebracht werden.

Wer möchte, kann mithilfe der Wahlbenachrichtigung auch eine Briefwahl beantragen, er bekommt seinen Wahlschein dann zugeschickt.

Spätestens am 21. Tag vor der Wahl, also 3. September, muss jeder Wahlberechtigte die Wahlbenachrichtigung erhalten haben, denn ab 4. September sind die Briefwahl-Lokale geöffnet, man kann also bereits abstimmen. Bei der Bundestagswahl 2013 haben knapp 25 Prozent der Wähler diese Möglichkeit genutzt.

Wer bis zum 3. September keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, muss sich mit seiner Stadt- oder Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen, um zu klären, ob er ordnungsgemäß ins Wählerverzeichnis eingetragen wurde. Ist etwas schiefgegangen, kann man hier noch einen Wahlschein beantragen. (SZ)

Wahlkampf auf offener Bühne: Hier geht es zur Zusammenfassung vom SZ-Wahlforum am 24. August.