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Freitag, 08.12.2017

Derbypunkte bleiben in Dresden

Von Alexander Hiller

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Dresdens Stürmer Matt Siddall erzielte den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0.
Dresdens Stürmer Matt Siddall erzielte den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0.

© Robert Michael

Dresden. Bei der Premiere hat es noch nicht geklappt mit dem ersten Sieg. Der innerhalb von einer Woche vom Co-Trainer zur Interimslösung und zum neuen Chefcoach beförderte Robert Hoffmann unterlag mit den Lausitzer Füchsen am Freitagabend das Sachsenderby der Eishockey- Zweitligisten bei den Dresdner Eislöwen.

Der Gastgeber entschied das temporeiche und knackig geführte Duell in der mit 4 412 Zuschauern ausverkauften Eishalle mit 4:2 (1:0, 1:1, 2:1) für sich. Das erste Tor erzielte ausgerechnet der gebürtige Lausitzer Steve Hanusch (19.), im zweiten Drittel baute Matt Siddal (24.) die Führung aus. In einer Überzahlsituation nutzte der keineswegs schwache Tabellenvorletzte eine der zahlreichen Möglichkeiten zum Anschlusstreffer durch Roope Ranta (31.).

Im letzten Durchgang vergrößerte erst Cedric Schiemenz den Vorsprung (44.) auf 3:1, dann brachte Chris Owens die Füchse wieder heran (47.). Als Weißwasser alles riskierte, traf Tadas Kumeliauskas ins leere Tor zur Entscheidung. Kurz vor dem Spiel hatten die Eislöwen Torhüter Henning Schroth vom Oberligisten EV Lindau für zunächst zwei Monate für den verletzten Sebastian Stefaniszin verpflichtet. Stammkeeper Marco Eisenhut gehörte in der heißen Schlussphase mit starken Paraden zu den Matchwinnern. (ald)

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Leser-Kommentare

Insgesamt 2 Kommentare

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  1. Biker

    Kommerz besiegt Tradition, wie im Fußball. Die Sch...möwen haben halt mehr Geld und können bessere Spieler kaufen - pfui Teufel!

  2. Coschützer

    @Biker: Kann es sein, dass Sie jedes Jahr nach dem Derby + Niederlage von WSW den gleichen Kommentar rauskramen? Schönen 2. Advent in die Lausitz und immer schön fair bleiben.

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