• Einstellungen
Mittwoch, 03.01.2018

Der Frauenkirchen-Putz steht an

Alle Jahre wieder: In der Frauenkirche steht das Großreinemachen an.
Alle Jahre wieder: In der Frauenkirche steht das Großreinemachen an.

© Archivbild: SZ/Marion Gröning

Dresden. Die Dresdner Frauenkirche schließt am 8. Januar für die alljährlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten. An sechs Tagen in Folge seien rund 25 Handwerker verschiedenster Gewerke im gesamten Gebäude beschäftigt, teilte die Stiftung Frauenkirche am Mittwoch in Dresden mit. Von der Unterkirche über den Hauptraum bis zur Kuppel würden technische Anlagen gewartet, das Holz gepflegt und Nutzungsspuren beseitigt. Geöffnet ist die Kirche für Besucher wieder am 14. Januar.

Wie die Stiftung weiter mitteilte, würden Tischler unter anderem Sitzflächen, Lehnen und Ablagen aufarbeiten, Abplatzungen ergänzen oder Lasuren erneuern. Viele Arbeiten erfolgten turnusgemäß, erklärte Architekt Thomas Gottschlich, Leiter der Kirchbauverwaltung der Frauenkirchen-Stiftung. Auf diese Weise werde sichergestellt, dass langjährige Partnerfirmen vor Ort sind.

Die Kosten für die Arbeiten beziffert die Stiftung im mittleren fünfstelligen Bereich. Sie müssten durch Spendenmittel gedeckt werden. Der Kuppelaufstieg in der Frauenkirche ist bereits am 12. Januar wieder möglich. (epd)

Desktopversion des Artikels

Leser-Kommentare

Insgesamt 0 Kommentare

    Kommentare können nur in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr abgegeben werden.