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Das Jahr in Bischofswerda

Für Goldschmiedemeister Axel Bauer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, war das Festwochenende im September mit Herbstmarkt, offenen Hinterhöfen und Festumzug das Jahreshighlight. „Das Festjahr brachte Bischofswerda einen Imagegewinn. Es kamen Leute in die Stadt, die sonst vielleicht nicht gekommen wären. Das Jahr zeigte, was in Bischofswerda steckt. Die Bemühungen der Stadt, ein Mittelzentrum für die Region zu werden, können so unterstützt werden. Nachdem Ämter abgezogen sind und die Geburtenstation geschlossen wurde, ist es gut, wenn Bischofswerda positiv auf sich aufmerksam macht.“
Für Goldschmiedemeister Axel Bauer, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, war das Festwochenende im September mit Herbstmarkt, offenen Hinterhöfen und Festumzug das Jahreshighlight. „Das Festjahr brachte Bischofswerda einen Imagegewinn. Es kamen Leute in die Stadt, die sonst vielleicht nicht gekommen wären. Das Jahr zeigte, was in Bischofswerda steckt. Die Bemühungen der Stadt, ein Mittelzentrum für die Region zu werden, können so unterstützt werden. Nachdem Ämter abgezogen sind und die Geburtenstation geschlossen wurde, ist es gut, wenn Bischofswerda positiv auf sich aufmerksam macht.“

@ Steffen Unger

Oberbürgermeister Holm Große betont den Gemeinsinn: „Das Jahr 2017 war geprägt von den Festlichkeiten zum 790. Geburtstag unserer Stadt. Was dort, mit dem Höhepunkt Festwochenende mit Festumzug im September, alles geschaffen wurde – dafür kann ich allen Beteiligten, Unterstützern und Sponsoren nur meinen allergrößten Respekt aussprechen. Vor allem wurde eins erreicht: Bischofswerdaerinnen und Bischofswerdaer sowie alle Freunde und Gäste der Stadt wissen, wie viel Kraft in unserem Bischofswerda steckt, wenn man gemeinsam anpackt, und welche Vielfalt unser Schiebock zu bieten hat.“
Oberbürgermeister Holm Große betont den Gemeinsinn: „Das Jahr 2017 war geprägt von den Festlichkeiten zum 790. Geburtstag unserer Stadt. Was dort, mit dem Höhepunkt Festwochenende mit Festumzug im September, alles geschaffen wurde – dafür kann ich allen Beteiligten, Unterstützern und Sponsoren nur meinen allergrößten Respekt aussprechen. Vor allem wurde eins erreicht: Bischofswerdaerinnen und Bischofswerdaer sowie alle Freunde und Gäste der Stadt wissen, wie viel Kraft in unserem Bischofswerda steckt, wenn man gemeinsam anpackt, und welche Vielfalt unser Schiebock zu bieten hat.“

@ Steffen Unger

Tierparkleiterin Silvia Berger konnte sich über ein doppeltes Jubiläum freuen: Stadtgeburtstag und 60 Jahre Tierpark. Außerdem engagierte sie sich für den Schiebock-Wettbewerb. „Das Festjahr hat gezeigt, wie vielseitig die kulturellen Angebote in unserer Stadt sind. Es hat mich gefreut, dass die Vereine sowie alle Interessierten am Gelingen des Festjahres beteiligt waren. Der Festumzug stand dabei im Mittelpunkt und war sehr gut organisiert. Auch alle anderen Aktionen fanden positive Resonanz, wie zum Beispiel der Malwettbewerb im Tierpark. Jeder konnte sich einbringen und präsentieren. Der Zusammenhalt war im Festjahr spürbar. Ich habe großen Respekt vor den Initiatoren und Helfern, die sich mit viel Engagement für das Gelingen eingesetzt haben. Auch in Zukunft können wir es nur gemeinsam schaffen, die touristischen und kulturellen Angebote unserer Stadt zu entwickeln, zu bündeln und letztendlich zu vermarkten. Die Stadt weiß, was sie an den Vereinen hat. Damit das Festjahr nachhaltig wirken kann, müssen wir weiterhin unsere Kräfte bündeln und den vielen ehrenamtlichen Helfern den Rücken stärken. Der Start unseres Schiebock-Wettbewerbs war sehr erfolgreich. Wir waren begeistert von den vielen tollen Ideen. Der „Schiebock“ hat jede Menge Potenzial, was ausgebaut werden sollte. Unsere Arbeitsgruppe hat das touristische Markenzeichen der Stadt im Blick und steht 2018 allen Interessierten bei der Ideenfindung zur Seite. Wir denken da auch an die eingereichten Entwürfe, die noch auf ihre Umsetzung warten."
Tierparkleiterin Silvia Berger konnte sich über ein doppeltes Jubiläum freuen: Stadtgeburtstag und 60 Jahre Tierpark. Außerdem engagierte sie sich für den Schiebock-Wettbewerb. „Das Festjahr hat gezeigt, wie vielseitig die kulturellen Angebote in unserer Stadt sind. Es hat mich gefreut, dass die Vereine sowie alle Interessierten am Gelingen des Festjahres beteiligt waren. Der Festumzug stand dabei im Mittelpunkt und war sehr gut organisiert. Auch alle anderen Aktionen fanden positive Resonanz, wie zum Beispiel der Malwettbewerb im Tierpark. Jeder konnte sich einbringen und präsentieren. Der Zusammenhalt war im Festjahr spürbar. Ich habe großen Respekt vor den Initiatoren und Helfern, die sich mit viel Engagement für das Gelingen eingesetzt haben. Auch in Zukunft können wir es nur gemeinsam schaffen, die touristischen und kulturellen Angebote unserer Stadt zu entwickeln, zu bündeln und letztendlich zu vermarkten. Die Stadt weiß, was sie an den Vereinen hat. Damit das Festjahr nachhaltig wirken kann, müssen wir weiterhin unsere Kräfte bündeln und den vielen ehrenamtlichen Helfern den Rücken stärken. Der Start unseres Schiebock-Wettbewerbs war sehr erfolgreich. Wir waren begeistert von den vielen tollen Ideen. Der „Schiebock“ hat jede Menge Potenzial, was ausgebaut werden sollte. Unsere Arbeitsgruppe hat das touristische Markenzeichen der Stadt im Blick und steht 2018 allen Interessierten bei der Ideenfindung zur Seite. Wir denken da auch an die eingereichten Entwürfe, die noch auf ihre Umsetzung warten."

@ Regina Berger

Mehrere der Schieböcke, die 2017 neu ins Stadtbild kamen, schuf der Schönbrunner Schmiedemeister Steffen Aurin, darunter auch den Schiebock auf dem Infoterminal vor dem Rathaus. „Die Stadt ist moderner und attraktiver geworden“, sagt er. „Bischofswerda wird in der Region stärker wahrgenommen – dank auch so innovativer Dinge wie der Stadt-App. Unter dem neuen Oberbürgermeister spürt man, dass es in der Stadt vorangeht. Das zeigt auch die Neuansiedlung von Max Aicher. Wir sollten im neuen Jahr stärker die positiven Dinge sehen. Es gibt viele kleine Sachen in der Stadt, die Zuversicht geben.“
Mehrere der Schieböcke, die 2017 neu ins Stadtbild kamen, schuf der Schönbrunner Schmiedemeister Steffen Aurin, darunter auch den Schiebock auf dem Infoterminal vor dem Rathaus. „Die Stadt ist moderner und attraktiver geworden“, sagt er. „Bischofswerda wird in der Region stärker wahrgenommen – dank auch so innovativer Dinge wie der Stadt-App. Unter dem neuen Oberbürgermeister spürt man, dass es in der Stadt vorangeht. Das zeigt auch die Neuansiedlung von Max Aicher. Wir sollten im neuen Jahr stärker die positiven Dinge sehen. Es gibt viele kleine Sachen in der Stadt, die Zuversicht geben.“

@ Steffen Unger

Andreas Mikus, Chef vom Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit, war einer der Initiatoren des Schiebock-Wettbewerbes. „Wir hatten beim Wettbewerb 20 Exponate und zehn tolle Preise, bereitgestellt durch den Wirtschaftsförderverein. Im Ergebnis gibt es 20 neue Schieböcke im Stadtgebiet, die die touristische Attraktivität Bischofswerdas auf einzigartige Weise erhöhen. Gerade mit diesem Wettbewerb haben wir etwas Nachhaltiges und Identitätsstiftendes für Stadt und Umland initiiert. Das halte ich derzeit für besonders wichtig, wenn man mit Entscheidungen wie der Schließung der Geburtenklinik konfrontiert wird.“
Andreas Mikus, Chef vom Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit, war einer der Initiatoren des Schiebock-Wettbewerbes. „Wir hatten beim Wettbewerb 20 Exponate und zehn tolle Preise, bereitgestellt durch den Wirtschaftsförderverein. Im Ergebnis gibt es 20 neue Schieböcke im Stadtgebiet, die die touristische Attraktivität Bischofswerdas auf einzigartige Weise erhöhen. Gerade mit diesem Wettbewerb haben wir etwas Nachhaltiges und Identitätsstiftendes für Stadt und Umland initiiert. Das halte ich derzeit für besonders wichtig, wenn man mit Entscheidungen wie der Schließung der Geburtenklinik konfrontiert wird.“

@ Regina Berger