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Freitag, 05.01.2018

Berufseinstieg: Als Finanzberater durchstarten

Mit Geld arbeiten,

Bild: Unsplash, olu-eletu-11779
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clevere Anlagestrategien entwickeln – und dabei selbst gut verdienen: Solch verlockende Aussichten machen den Beruf des Finanzberaters für viele junge Leute attraktiv. Doch wie gelingt der Einstieg? Was erwartet Berufsanfänger bei Branchengrößen wie dem Finanzdienstleister tecis? Wir sorgen für Aufklärung.

Erfolg hängt stark von einem selbst ab

Einen ersten guten Überblick kann man sich im Internet verschaffen. Bewertungsportale geben Auskunft über Arbeitsbedingungen und Aufstiegsmöglichkeiten in Banken und Unternehmen. Wie das in der Praxis aussieht, lässt sich gut am Beispiel des Finanzunternehmens tecis nachvollziehen. Wichtig: Man sollte sich auf Seiten informieren, auf denen die Arbeitgeber Kommentare nicht ändern oder entfernen können. Nur so erhält man einen ungeschminkten Eindruck.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Erfolg als Finanzberater sehr stark von einem selbst abhängt. In den meisten Fällen, so auch bei Tecis, arbeiten die Berater freiberuflich, sind also selbständig. Das heißt: Man bestimmt selbst über seine Arbeitszeit und sein tägliches Pensum, verdient bei weniger Erfolg auch weniger. Gerade am Anfang erfordert das viel Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Dafür sind die Chancen auf einen schnellen Aufstieg größer als in einem Angestelltenverhältnis mit einem festen Monatsgehalt.

Studium und Lehre sind gute Voraussetzungen

Starre Zugangsvoraussetzungen zum Beruf des Finanz- oder Anlageberaters gibt es nicht. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Profundes Fachwissen in Finanzangelegenheiten wird natürlich vorausgesetzt. Das Know-how kann man sich zum Beispiel in einem Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) aneignen, auch eine Ausbildung als Bankkaufmann/-frau oder Versicherungsfachwirt/-in vermittelt die notwendige Qualifikation.

Da die Finanzbranche international operiert, sind gewisse Fremdsprachenkenntnisse unabdinglich, vor allem in Englisch. Dies gilt erst recht, wenn man bei einem großen Dienstleister oder einer Bank arbeitet, die auch im Ausland tätig sind. Was Arbeitgeber aber immer wieder betonen: Mit am wichtigsten ist es, frühzeitig möglichst viele praktische Erfahrungen zu sammeln, idealerweise schon während des Studiums. Absolviert man etwa ein Auslandspraktikum, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Man sammelt finanztechnisches Know-how und verbessert gleichzeitig seine Sprachqualifikation.

Duales Studium verbindet Theorie und Praxis

Der hohe Anspruch an Praxiserfahrung macht auch das sogenannte duale Studium für angehende Finanzfachleute sinnvoll. Das Studium läuft hier parallel zur Ausbildung in einer Bank oder bei einem Finanzunternehmen wie tecis. Meist handelt es sich meist um Bachelor-Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten, etwa auf Finanzdienstleistungen oder Versicherungswesen.

Das duale Studium findet in Blöcken statt, Phasen an der Uni und in der Bank oder im Unternehmen wechseln sich ab. Normalerweise sind Absolventen eines dualen Studiums stark ins Tagesgeschäft integriert, zudem haben sie nach dem Studium gleich zwei Abschlüsse: den Bachelor und die Ausbildung beispielsweise zum Bankkaufmann. Beste Voraussetzungen, um im Anschluss als Finanzberater richtig durchzustarten.

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