• Einstellungen
Montag, 20.03.2017

Auktion kann sich sehen lassen

Der Förderverein ist sehr zufrieden mit dem Erlös für das Straßentheater Via-Thea Anfang Juli.

Von Anja Gail

Die Auktionatoren – hier der Görlitzer Rechtsanwalt Christian Reichardt – legten sich am Sonnabend für das Via Thea tüchtig ins Zeug, um Gegenstände und Erlebnisse an den Mann zu bringen. Mit dem Erlös ist der Förderverein sehr zufrieden.
Die Auktionatoren – hier der Görlitzer Rechtsanwalt Christian Reichardt – legten sich am Sonnabend für das Via Thea tüchtig ins Zeug, um Gegenstände und Erlebnisse an den Mann zu bringen. Mit dem Erlös ist der Förderverein sehr zufrieden.

© nikolaischmidt.de

Görlitz. Auch so mancher alter Koffer hat am Sonnabendnachmittag bei der Versteigerung für das Straßentheaterfestival einen neuen Besitzer gefunden. Christian Reichardt und Axel Krüger, die beiden Auktionatoren, waren am Ende genauso zufrieden mit dem Ergebnis wie der Förderverein Via Thea. 2350 Euro können sich sehen lassen, freut sich Vereinsvorsitzende Anna Nerlich.

Vor etwa 100 Teilnehmern und Zuschauern wechselten im Saal des Wohnungsvermieters Kommwohnen in Görlitz etliche Erlebnisse und Gegenstände den Besitzer. Nicht unter den Hammer gekommen sind am Ende nur drei Sachen: ein altes Radio, ein leerer Geigenkasten und ein Weidenkorb mit Blechzigarrendosen, die doch wertvoller sind als anfangs gedacht. Sie waren deshalb mit einem höheren Einstiegspreis in die Auktion gegangen und sind wahrscheinlich deshalb noch nicht weggegangen, vermutet Anna Nerlich. Über das Internet sollen diese Gegenstände nun noch angeboten werden. Das Straßentheater findet vom 6. bis 8. Juli statt.

Desktopversion des Artikels